Wieder mal sind ein paar Dinge erledigt und unser Afro-desiakum ist fast perfekt. Der Schnorchel ist dran und ein paar kleinere Sachen macht noch Kumpel Uwe fertig. Uwe, was wären wir ohne dich. Ohne deine Hilfe hätten wir die Reise so gut wie abblasen müssen. So nach und nach wird auch schon die Wohnung zerlegt. Natürlich nur die Möbel. Unser KIA geht diese Woche zum TüF und wird verkauft. Hoffentlich klappt es mit unserer Preisvorstellung. Aber zwischen dem was man will und dem was man bekommt können Welten liegen. Und KIA ist nun mal nicht die angesagteste Automarke. Mal sehen was wird. Außerdem schauen wir weiterhin nach informationen im Netz, Aktuell ist ein Engländerpärchen unterwegs quer durch Afrika, die uns gute Informationen liefern. http://dumatravels.blogspot.de/2013_01_01_archive.html. Und dann war da noch das Filmchen von den Overlandern die 2006 zwischen Nigeria und Kamerun für 32 Kilometer 13 Tage gebraucht haben. Tja, Regen bringt Segen stimmt nicht immer. Wir hoffen mal, dass uns diese Situation erspart bleibt.
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Montag, 3. Juni 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Weiter gehts mit der Vorbereitung
Und wieder haben wir ein paar Dinge erledigt. Die Wohnung ist gekündigt und ein Nachmieter gefunden. mal sehen wir wir uns mit der Renovierung einigen können. So richtig Lust die Bude zu streichen, wenn man auszieht, hat wohl niemand so richtig. Und da schließen wir uns mit ein.
Unser Afro-desiakum ist mittlerweile auch fertig und hat ohne Probleme neuen TüV bekommen. Peter Ziehr, der Chef von der Werkstatt "Der Autoflüsterer" http://www.der-autofluesterer.de/, wie er sich selber nennt, hat das Schmuckstück fertig gemacht und das für einen Preis, den keine andere Werkstatt unterboten hätte. Er hat schon eine Menge Erfahrung mit Offroadern und deren Vehikeln. Mit seinen Tipps kann uns unterwegs eigentlich gar nichts passieren. Außerdem können wir, falls uns im Nirgendwo etwas passieren sollte immer auf ihn zurück greifen. Das beruhigt ungemein. Also wer in Hannover wohnt, sollte unbedingt mal bei ihm vorbei schauen. Er ist außerdem ein sehr charmanter Plauderer. Ist einfach persönlicher mit angenehmer Atmosphäre als in einer Vertragswerkstatt, wo man sich zuerst bei einem Kundenbetreuer ausheult, der es dann an einem Sachbearbeiter weiter leitet, der dann den Meister beauftragt und der wiederum den Gesellen schickt, um für einen Horrorpreis das Teil auszuwechselt anstatt zu reparieren.
Unser Afro-desiakum ist mittlerweile auch fertig und hat ohne Probleme neuen TüV bekommen. Peter Ziehr, der Chef von der Werkstatt "Der Autoflüsterer" http://www.der-autofluesterer.de/, wie er sich selber nennt, hat das Schmuckstück fertig gemacht und das für einen Preis, den keine andere Werkstatt unterboten hätte. Er hat schon eine Menge Erfahrung mit Offroadern und deren Vehikeln. Mit seinen Tipps kann uns unterwegs eigentlich gar nichts passieren. Außerdem können wir, falls uns im Nirgendwo etwas passieren sollte immer auf ihn zurück greifen. Das beruhigt ungemein. Also wer in Hannover wohnt, sollte unbedingt mal bei ihm vorbei schauen. Er ist außerdem ein sehr charmanter Plauderer. Ist einfach persönlicher mit angenehmer Atmosphäre als in einer Vertragswerkstatt, wo man sich zuerst bei einem Kundenbetreuer ausheult, der es dann an einem Sachbearbeiter weiter leitet, der dann den Meister beauftragt und der wiederum den Gesellen schickt, um für einen Horrorpreis das Teil auszuwechselt anstatt zu reparieren.
Unsere Wohnkabine haben wir derweil bei Andreas seiner Schwester geparkt. War nicht ganz einfach das Teil abzusetzen. Ohne tatkräftige Unterstützung von Kumpel Rolf, wäre das Vorhaben in die Hose gegangen. Eine ziemlich wacklige Angelegenheit und wir kamen ganz schön ins schwitzen. Aber nicht von der Arbeit, sondern das war eindeutig Angstschweiß.
Nach dem Absetzen der Kabine konnten wir wieder grinsen.
Zum anderen habe ich mich mit ein paar afrikanischen Arbeitskollegen zusammen gesetzt um über Einladungen für bestimmte Länder zu quatschen, bei denen die Einreise nicht ganz einfach wird, wie z.B. Nigeria, oder Angola. Wir hoffen die Jungs können uns helfen
Außerdem stehen wir mit einer Visaagentur http://visumcentrale.de/ in Berlin in Kontakt, die uns auf dem Buschtaxitreffen im letzten September empfohlen wurde.Von dort hoffen wir auch Hilfe zu bekommen. Mit zwei Reisepässen ist es möglich, einen immer in Deutschland bei der Visaagentur zu lassen um benötigte Visa zu besorgen. Da wir hoffnungslose Optimisten sind, wird das schon alles klappen.
Kumpel Micha hat unser Toughbook, wie man die Outdoor-Angeberlaptops so schön süffisant nennt auf den neuesten Stand gebracht. Dafür hast du auf jeden Fall etwas gut. Man kann auch zu dem Teil sagen, wenig neue Technik, mit viel Kantenschutz, sauschwer, für unheimlich viel Kohle. Aber was muss das muss. Soll ja schließlich auch unter Extrembedingungen seinen Dienst verrichten.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Schritt für Schritt
So langsam nimmt unser Vorhaben immer mehr Formen an. Andreas kümmert sich mehr um die technischen Details am Auto und ist für die Navigation zuständig, Annette plant die Länder und das was wir sehen wollen. Und natürlich was das Interieur unserer Aufsetzkabine angeht hat Andreas so gut wie nichts zu sagen, oder muss klein bei geben. Aber ansonsten harmonieren wir wie eine Einheit.
Zurzeit sind wir mitten in der Impferei, wie wir es schon von unserer Asienreise kennen.
Wir durchkämmen das Internet nach brauchbaren Tipps und Reiseberichten über Offroader in Afrika. Und es gibt eine Menge Seiten. Ein paar brauchbare sind auch dabei. So muss ich erst mal einen Dank an folgende Internetseiten und deren Menschen die dahinter stecken abgeben. http://www.pistenkuh.de/ http://hinter-dem-horizont.net/
http://www.hakuna-matatta.ch/ http://www.africaexpedition.de/
http://www.hakuna-matatta.ch/ http://www.africaexpedition.de/
Um nur einige der wichtigen zu nennen, die nur so von Infos strotzen. Hier kann ich nur sagen: "Es lebe das Internet".
Unsere geplante Reiseroute seht ihr auf der Grafik. Am Ende haben wir uns drei Optionen frei gehalten, obwohl wir zu der Route über Ägypten und per Fähre in die Türkei tendieren. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Ab Mitte März wird unser Afro-desiakum, wie wir unsern Pikup zärtlich nennen, angemeldet und wir können es kaum erwarten.
Donnerstag, 20. September 2012
Der erste Ausritt zum Buschtaxitreffen
Mittlerweile sind wir mittendrin in der Recherche um unser Buschtaxi zu modifizieren und Reiseinfos zu sammeln. So ein paar Dinge fehlen ja doch noch. Eigentlich fehlen noch eine ganze Menge Dinge. Das offenbart sich erst wenn man wenn man Reiseberichte von anderen Langzeitreisenden liest und einschlägige Internetseiten durchstöbert. Aber hier und da gibt es auch schon Erfolgserlebnisse zu verzeichnen. Zum Beispiel haben wir eine Versicherung (BMS) gefunden, bei der wir unseren PKW-Schadensfreiheitsrabatt auf unseren Offroad-Camper mit LKW Zulassung übertragen können. Ein Zeltvordach mit Kedarleiste, das haargenau von den Abmaßen in unsere Schiene passt. Das unsere Sandbleche gar nicht außen angebracht werden müssen, sondern fantastisch auf der Rückbank im Fahrerhaus platz habe. Ein Luftansaugrohr mit Zyklon zum Staub filtern, was hier in Deutschland um die 500 Euro kostet, haben wir über einen Niederländer, der in Spanien lebt, für 140 Euro in Frankreich bestellt. Das reicht für ein Stück Plastik. Und so entwickelt sich das Ganze so langsam.
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| Klein aber gemütlich |
| Campground 2 ziemlich voll |
| Campground 1 voll. Ging gar nicht |
| Campground 3 unser gemütliches Plätzchen |
Dienstag, 7. August 2012
Der entscheidende Schritt Richtung Afrika
Freitag, 26. November 2010
Der Letzte Eintrag. Nachgedanken
Das gute alte Deutschland hat uns wieder. Nach einem Jahr ist es gut wieder zu Hause zu sein. Zwar fehlt noch der Job und die Wohnung, aber das kriegen wir hin. Für Annette ist es einfach. Sie kann sich, nachdem sie sich beim Arbeitsamt gemeldet hat, kaum vor Jobangeboten retten. Da hat sie mal ein Luxusproblem. Bei Andreas läuft es eher schleppend an. Aber nur nicht den Optimismus verlieren.
Der Empfang von Freunden und Familie am Flughafen war überwältigend. Da ist es einfach gut nach Hause zu kommen und zu wissen, daß Menschen da sind die einen vermisst haben.
Nach ein paar Tagen wieder zu Hause denkt man doch ganz automatisch an das Erlebte nach. Vieles sieht man auch anders als auf der Reise. Es ist ja bekannt, daß die schlechten Erinnerungen schnell verblassen.
Eines können wir auf jeden Fall mit Sicherheit sagen. Wir sind froh, daß wir es gemacht haben. Aber ein zweites mal kommt nicht in Frage. Mal sehen. Und wer den Mut, das Geld natürlich und die Gelegenheit hat, sollte es auf jeden Fall auch machen.
Wir müssen unsere letzte Aussage korrigieren!
Nachdem wir jetzt ein Jahr wieder zurück sind, wird unsere Sehnsucht nach der großen weiten Welt und unserem Erlebten ziemlich groß. Also, das mit ein zweites mal kommt nicht in Frage, würden wir jetzt nicht mehr unterschreiben. Nachdem wir auch noch unser Reisetagebuch zu Papier gebracht haben und daraus mal locker 1.400 Seiten geworden sind, was auch ein Jahr arbeit gebraucht hat, hängen wir dem Erlebten ganz schön nach. Aber es ist ja wie es ist, wir haben uns in der Heimat wieder etabliert und das Leben ist schön.
Der Empfang von Freunden und Familie am Flughafen war überwältigend. Da ist es einfach gut nach Hause zu kommen und zu wissen, daß Menschen da sind die einen vermisst haben.
Nach ein paar Tagen wieder zu Hause denkt man doch ganz automatisch an das Erlebte nach. Vieles sieht man auch anders als auf der Reise. Es ist ja bekannt, daß die schlechten Erinnerungen schnell verblassen.
Eines können wir auf jeden Fall mit Sicherheit sagen. Wir sind froh, daß wir es gemacht haben. Aber ein zweites mal kommt nicht in Frage. Mal sehen. Und wer den Mut, das Geld natürlich und die Gelegenheit hat, sollte es auf jeden Fall auch machen.
Wir müssen unsere letzte Aussage korrigieren!
Nachdem wir jetzt ein Jahr wieder zurück sind, wird unsere Sehnsucht nach der großen weiten Welt und unserem Erlebten ziemlich groß. Also, das mit ein zweites mal kommt nicht in Frage, würden wir jetzt nicht mehr unterschreiben. Nachdem wir auch noch unser Reisetagebuch zu Papier gebracht haben und daraus mal locker 1.400 Seiten geworden sind, was auch ein Jahr arbeit gebraucht hat, hängen wir dem Erlebten ganz schön nach. Aber es ist ja wie es ist, wir haben uns in der Heimat wieder etabliert und das Leben ist schön.
Freitag, 12. November 2010
Griechenland, Athen und Syros
Wir Zeitmillionaere sind jetzt leider pleite. Das heisst heute Abend startet der Flieger Richtung Hannover.
Griechenland war fuer uns schon ein wenig wie nach Hause kommen. Erstens wegen Lefteris und Alexia die uns mehr als herzlich aufgenommen haben und wir spuerten das wir wieder in Europa sind.
In Athen wollten wir eigentlich die Akropolis besichtigen. War aber geschlossen, da Kommunalwahlen stattfanden. Also einmal rumlaufen und ins Museum, das sehr eindrucksvoll die Geschichte der Akropolis darstellt.
Per Faehre sind wir dann zur Insel Syros. Der Heimatinsel von Lefteris. Eine schnuckelige kleine Insel, die zwar sehr karg und huegelig ist, aber noch viele einsame Buchten und raue Klippen hat. Und das Staedtchen Ermoupoli hat viele kleine heimelige Gassen, Kaffee's und Tavernen. Auch die Menschen wirken absolut relaxt.
Jetzt muessen wir noch ein wenig Werbung fuer Syros machen. Wer hier mal hin moechte, kann bei Alexia und Lefteris absolut authentisch wohnen. Die Beiden haben zwei Ferienhaeuser oberhalb der Stadt auf ihrem Grundstueck mit super Blick ueber die Landschaft und das Meer. Sie haben auch eine Webseite wo man sich das Ganze genauer ansehen kann. http://chroussiano.com/
Selbst Mitte November hatten wir noch zwischen 20 und 23 Grad und Sonnenschein. Das Meer ist super klar und man kann bei 23 Grad Wassertemperatur sogar noch schwimmen gehen. Und am imposantesten ist dieser geniale blaue Himmel. Mehr blau geht einfach nicht. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
Bild 1: Abreisefertig in Phuket. Bild 2: Der Flieger war nicht ganz voll. Bild 3: Orangen Bild 4: Akropolis. Bild 5: Gefaengnis von Sokrates. Bild 6: Akropolis. Bild 7, 8, 9: In den Gassen von Ermoupoli. Bild 10: Justizgebaeude von Ermoupoli. Bild 11: Eine der Zahlreichen orthodoxen Kirchen. Bild 12, 13: Kueste. Bild 14: Blick auf Ermoupoli. Bild 15: Mein Revier. Bild 16: Traditionelle Windmuehle auf blauem Grund. Bild 17: Zu guter Letzt die ganze Bande.
Griechenland war fuer uns schon ein wenig wie nach Hause kommen. Erstens wegen Lefteris und Alexia die uns mehr als herzlich aufgenommen haben und wir spuerten das wir wieder in Europa sind.
In Athen wollten wir eigentlich die Akropolis besichtigen. War aber geschlossen, da Kommunalwahlen stattfanden. Also einmal rumlaufen und ins Museum, das sehr eindrucksvoll die Geschichte der Akropolis darstellt.
Per Faehre sind wir dann zur Insel Syros. Der Heimatinsel von Lefteris. Eine schnuckelige kleine Insel, die zwar sehr karg und huegelig ist, aber noch viele einsame Buchten und raue Klippen hat. Und das Staedtchen Ermoupoli hat viele kleine heimelige Gassen, Kaffee's und Tavernen. Auch die Menschen wirken absolut relaxt.
Jetzt muessen wir noch ein wenig Werbung fuer Syros machen. Wer hier mal hin moechte, kann bei Alexia und Lefteris absolut authentisch wohnen. Die Beiden haben zwei Ferienhaeuser oberhalb der Stadt auf ihrem Grundstueck mit super Blick ueber die Landschaft und das Meer. Sie haben auch eine Webseite wo man sich das Ganze genauer ansehen kann. http://chroussiano.com/
Selbst Mitte November hatten wir noch zwischen 20 und 23 Grad und Sonnenschein. Das Meer ist super klar und man kann bei 23 Grad Wassertemperatur sogar noch schwimmen gehen. Und am imposantesten ist dieser geniale blaue Himmel. Mehr blau geht einfach nicht. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
Bild 1: Abreisefertig in Phuket. Bild 2: Der Flieger war nicht ganz voll. Bild 3: Orangen Bild 4: Akropolis. Bild 5: Gefaengnis von Sokrates. Bild 6: Akropolis. Bild 7, 8, 9: In den Gassen von Ermoupoli. Bild 10: Justizgebaeude von Ermoupoli. Bild 11: Eine der Zahlreichen orthodoxen Kirchen. Bild 12, 13: Kueste. Bild 14: Blick auf Ermoupoli. Bild 15: Mein Revier. Bild 16: Traditionelle Windmuehle auf blauem Grund. Bild 17: Zu guter Letzt die ganze Bande.
Sonntag, 24. Oktober 2010
Phuket, zum letzten mal Asien
Langsam wird die Zeit knapp fuer uns Millionaere. Aber ausser am Strand liegen haben wir auch ein wenig unternommen. Obwohl Strand liegen auch nicht schlecht ist und unsere Hautfarbe so allmaehlich von Vollmilch auf Zartbitter wechselt.
Wir besuchten den Big Bhudda auf dem Nakkerd Berg. Nicht nur das er mehr als riesig ist und aus Marmor verkleidet sondern man hat auch den perfekten Panoramablick ueber die Kueste. Andreas hat sich ausserdem gleich mal von einem Priester segnen lassen. Mit dem nassen Quast immer schoen auf den Schaedel hauen das hilft.
Wir besuchten einen Schmetterlingsgarten und das Aquarium von Phuket. Ein paar Wasserfaelle gibt es hier auch, die aber eher klein sind, da die Berge auch mehr Huegel gleichen. Wo soll das Wasser also herkommen. Trotzdem bekommt man im Nationalpark ein gutes Junglefeeling.
Wir fahren viel mit dem Mopet durch die Gegend und suchen uns Aussichtspunkte um noch mal die Landschaft und natuerlich die geilen Sonnenuntergaenge zu geniessen.
Wir schlendern viel ueber Maerkte um guenstig einzukaufen. In den Supermaerkten ist es einfach zu teuer. Wenn man nicht nur Reis mit Sosse und ein paar Kruemel Fleisch essen will (Manche nennen das Thaifoot), ist der Lebensunterhalt schon ziemlich teuer hier. Und westliche Lebensmittel sind kaum zu bezahlen.
Einen Tag goennten wir uns noch einen Ausflug per Boot zum sogenannten James Bond Felsen. Hier wurde 1974 ein Scene im "Film Der Mann mit dem goldenen Colt" gedreht. Ein paar weitere Inseln waren auch sehr impressiv und stehen der Ha Long Bucht in Vietnam in nichts nach.
Jetzt geht es noch eine Woche nach Griechenland. Lefteris und Alexia besuchen. Uebrigens werden die beiden bald Mama und Papa.
Ein paar Dinge die uns taeglich in Asien begleitet haben werden wir mit Sicherheit nicht vermissen:
1. Wenn man an einem Tourishop vorbei geht, kommt es wie aus der Pistole geschossen: "Haewe luck inmei schooop". Werie schiiip. Soll heissen: Los du Touri guck dir den Kram in meinen Geschaeft an oder soll ich dich reinzerren. Ist zwar zu 100% nicht zu gebrauchen, dafuer aber schweineteuer. Und auch mit 50% Nachlass mache ich noch ein Bombengeschaeft.
2. "Tuktuk Tuktuk" rufen sie dir von allen Seiten in Asien zu. Ist auch nur gut wenn man gerne mehr bezahlen will als im Taxi mit Taxameter und Klimaanlage. We don't need a f*ck*ng Tuktuck.
3. (Ausser in Indien) Ueberall wo man es kaum vermutet, wird dir dieses Schlagwort um die Ohren gehauen: "Massaaaasch" (Massage) . Ob in der Stadt oder am Strand ganz egal. Diese quakenden Stimmen werden uns noch lange in den Ohren klingeln.
Bild 1: Drachenfliegen ist ganz gross hier. Bild 2: Big Bhudda Bild 3: Gesegnet seist du. Bild 4: Wunschgloeckchen zu Hauf. Bild 5: Phuket Aquarium. Bild 6: Mit einem Laecheln Bild 7: Grooosse Fische. Bild 8: Markteinkauf. Bild 9: Alles Moegliche am Stiel. Bild 10 und 11: Schmetterlingsgarten. Bild 12: Gestatten Kuehl. Annette und Andreas Kuehl. Bild 13: Bond Felsen. Bild 14: Mit dem Schlauchboot unter den Felsen. Bild 15: Wunderschoene Felsenlandschaft. Bild 16: Noch mal Sonnenuntergang. Bild 17: Und noch einer mit uns. Bild 18: Wasserfall im National Park. Bild 19: Auf dem Junglepfad. Bild 20: Grosser Baum. Bild 21: Das letzte mal Kultur. Bild 22: Kultureller Biss. Bild 23: Das letzte mal knuddeln.
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