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Samstag, 28. November 2009

El Shaddai Street Child Rescue + eure Fragen


Diesen Eintrag moechten wir 7 Italienern und ihrem Angagement um El Shaddai witmen. Die 7 Italiener wohnen zurzeit noch im Boons Ark und haben eine grossartige Show mit den Strassenkindern von El Shaddai inziniert. Innerhalb von 4 Wochen wurden mit den Kindern Rollenspiele, Pantomieme und akkrobatische Kunststuecke einstudiert. Das macht die Gruppe seit 4 Jahren. Dafuer opfern sie jedes Jahr ihren Urlaub. Wir waren von diesem Angagement und der Show sehr, sehr angetan. Es gibt also auch Leute die nicht nur in der Sonne backen oder die Birne dichtmachen wollen. Wir haben einen kurzen Ausschnitt gefilmt und ihr koennt es ansehen. Die gesamte Show dauerte eine Stunde. Hut ab vor diesen Leuten. Im Sideboard sind zwei Webadressen die ihr ansehen koennt.



Nun zu euren Fragen: Unser Tagesablauf ist wie folgt: Wir stehen morgens auf, oder bleiben noch ein wenig liegen. Fruehstueck entweder am Strand oder im Hotel. Entweder Paincake mit Banane, Avokado-Tomate-Sandwitch, oder French-Toast mit Honig, oder Bratkartoffeln mit Ei. dazu natuerlich frisch gepresster O-Saft oder Ananassaft. Dann entscheiden wir etwas zu unternehmen oder nicht. Das heisst am Strand das Meer froenen oder Mopetfahren bis der Hintern brennt und einiges ansehen. Zwischendurch mal mit dem einen oder anderen Quatschen und ein paar couchsurfer treffen. Mittags oder abends essen wir was die indische Kueche so hergibt. Am liebsten Masala-Art (scharf) oder Tandoori (eingelegt). Am liebsten das Chicken Tandoori in Mapusa. Echt legger.

Unser Urlaubsgefuehl ist immer noch da. Obwohl es in ca. 3 Wochen anders aussehen wird, wenn wir durch die Lande ziehen. Aber wir haben schon gesagt, wenn es zu stressig wird gehts zurueck an den Beach.
Musik: So richtig werde ich mit der Musik noch nicht warm. Hier in Goa gibt es entweder Chill-Out Musik, Techno-Dreck, oder fiese Oldiemusik. Das hoffen wir wird noch anders. habe von einer CD im Afro-Hindi-Style gelesen im lokalen Blatt. Nur keiner kennt sie hier. Soweit Musik.

Samstag, 21. November 2009

Vagator Beach und der erste Ausritt

Die ersten Tage verlaufen sehr ruhig. Wir haben uns ein Mopet geliehen um ein wenig mobil zu sein. Es ist eine unausspechbare Bajaj 150ccm. Alle 4 Gaenge liegen unten. Da ist verschalten vorprogrammiert. Und der Linksverkehr hat auf den ersten Kilometern viel Uebung gebraucht. Zwei mal ist es auch glatt in die Hose gegangen. Die erste Tour ging zu einer unspektakulaeren Quelle namens Pomburpa Springs. Dann weiter zum Fort Aguada. Und wer hats 1612 gebaut? Die Portugiesen um die Einfahrt zum Mandovi River mit der Hauptstadt Panaji zu schuetzen. Zurueck gings an der Kueste mit vielen Touriorten. Dicke rote Englaender gehoeren dort zum guten Stadtbild. Immer ne Kanne Bier und ne Tuete Chips in der Hand. Wie in Hannover zur besten Fussballfernsehzeit. Am Fischereihafen haben sie uns rausgeschmissen. Wahrscheinlich damit wir die rottige Fischereiflotte nicht sehen.
Die zweite Tour fuehrte uns nach Old Goa. Old Goa war einst die Hauptstadt von? Wer weis es? Richtig den Portugiesen. Sie war Flaechenmaesig groesser als Lissabon und die christliche Kirchenanzahl war groesser als in Rom. Heute ist von der Pracht und Groesse kaum noch was zu sehen. Ein paar Kirchen und das Stadttor zu ehren Vasco da Gama zeugen noch davon.
Wie wir festgestellt haben ist die Zahl von russischen Touristen in Goa fast ins unermaessliche gestiegen und sie sind den Hippies zahlenmaessig voll ueberlegen. Es scheint eh das Goa zum Mallorca der Hippies geworden ist. Man ist unter sich, und die ersten kiffenden Kids trifft man frueh morgens am Strand. Mit Kontakt zu Einheimischen hat das wenig zu tun.
Hier erst mal ein Foto fuer Rolf. Andreas beim chillen. Als zweites ein Suchbild. Wo hat sich der LKW versteckt? Dann ein Ausschnitt von der Burg Aguada. Ein Bild eines wirklich pompoesen Kirchenaltars aus Old Goa. Andreas auf der Hoellenmaschine Bajaj 150ccm. Der Fahrer sollte immer einen Helm tragen (Macht aber keiner). Der Sozius dagegen braucht keinen. Das letzte ist eine kleine Abendimpression am Strand.

Dienstag, 17. November 2009

Goa und Anreise

Kurz vor Abfahrt nach Goa hat es in Mumbai leicht geregnet. Das heisst, wenn bei uns Starkregen ist, ist es hier ein leichter Regen. Bei 25 Grad ist es gerade so zu ertragen. Mit dem Zug (1,5 Stunden Verspaetung, normal) sind wir in Mumbai los. Nach 13 Stunden sind wir in Goa angekommen. Fahrt war ganz easy, konnten gut schlafen und hatten gute Verpflegung. Unterhalten haben wir uns mit Michael aus Langenhagen. Die Welt ist ein Wohnzimmer. In Goa wurden wir abgeholt und haben ein wirklich schnuckliges Hotel mit sehr netten Gastgebern. Das Wetter ist sonnig um die 30 Grad. Bei den Temperaturen waere an Fahrradfahren sowieso nicht zu denken. Und nur 5 Meter tragen ist absolutly impossible. Mopet mieten macht sowieso mehr Spass. Wir bleiben erstmal 14 Tage hier und fahren dann ein wenig weiter an diesem Kuestenstreifen. Am Strand haben wir viel Kontakt mit netten Einheimischen, die gerne ihr tollen Sachen zum Kauf anbieten. Nichts fuer Menschen ohne Nerven. Obwohl von Fruit-Sarah kaufen wir gerne mal eine Coconut oder pineapple. Zu besichtigen gabe es bis jetzt das Fort Chapora. Das ist ein Militaerposten, der spaeter von den Portugiesen ausgebaut wurde. Auf den Bildern seht ihr unseren Hotelinnenhof von dem die kleinen Bungalows abgehen, eine heilige arrogante Kuh am Strand, eine 500er Royal Enfield damit Rolf und Peter was zum gucken haben und Fruit-Sarah.

Samstag, 14. November 2009

Mumbai und die ersten Tage

Wir sind jetzt die ersten drei Tage in Mumbai und werden Morgen nach Goa weiter Reisen. Mumbai ist erschreckend schoen. Viele Menschen, noch mehr Autos und wahnsinnig laut. Unser Hotel wuerden wir nie wieder buchen. Annette haette bei Ankunft am liebsten ein anderes Hotel gebucht. Wir haben fast einen ganzen Tag gebraucht um unsere Fahrraeder aus dem Air-Cargo zu bekommen. Wir haben viel Sightseeing gemacht und das Highlight war die Insel Elefanta mit der dreikoepfigen Shiva Steinfigur in einer Hoehle. Dann haben wir entschieden die Fahrraeder nicht weiter mitzunehmen. Es ist eine unmoegliche Schlepperei. Heute haben wir Jesse aus Mumbai getroffen. Mit ihm waren wir Essen und haben viel ueber Mumbai und Indien erfahren. Ein sehr netter Kontakt. Er hat uns auch eine Adresse von seiner Nichte in Goa gegeben mit der wir in Kontakt treten werden. Ihme haben wir die Fahrraeder mitgegeben, dass er sie einer sozialen Einrichtung zukommen laesst. Er hat versprochen dies zu tun. Als Journalist und Buchautor koennen wir ihm vertrauen denken wir. Auf dem Bild sind wir vor dem Taj Mahal Hotel. Das andere zeigt eine Shiva Figur auf der Insel Elefanta. Der Name Elefanta stammt von den Portugiesen, die auf der Insel eine Elefantenfigur vorfanden und diese leider zerstoert haben.

Montag, 9. November 2009

Visa ok + Engel + Abschied mit Tränen die erste




Wir sind dann mal fast weg. Heute haben wir die Visa aus Berlin abgeholt. Alles prima gelaufen. Der Abfug ist damit sicher.
Die letzte Dokorunde ist auch gespielt. Das ist einer der Dinge die wir wirklich vermissen werden. Zum Abschied gab es auch ein paar Tränen. Oder ein paar mehr.
Dafür haben wir jetzt ein Schutzengel, der uns auf der Reise begleiten wird. Wir haben ihn von einem richtigen Engel geschenkt bekommen.
Und ein Foto mit unseren Asylgebern muss natürlich auch sein. Eine echt crazy Familie, aber sehr herzlich. Bleibt wie ihr seid. Ändert nichts.

Das war dann mal der letzte Eintrag aus Deutschland. Der nächste kommt dann aus Indien.

Sonntag, 1. November 2009

Wohnungslos + vorletzte mal Doko

Jetzt ist die Wohnung leer und alle Möbel sind eingelagert. Die ganze Aktion dauerte auch nur ca. 4 Stunden. Dafür danken wir Peter der den Hänger mit seinem Auto gezogen hat, Rolf der einen Bus aus seiner Firma klar gemacht hat und Ralf der auch noch die Räder mit seinem Bus transportiert hat. Was wären wir ohne eure Hilfe. Und natürlich Martina und ihren Freund Ralf die den günstigen Lagerraum zur Verfügung gestellt haben und für das wirklich oberleckere Frühstück mit allem was das Herz begehrte am Ende der Aktion.
So nun nerven wir noch ein wenig Elke und Ewald zu Hause mit unserer Anwesenheit. Ich hoffe wir werden nicht allzu viel Schaden anrichten.
Das vorletzte mal Doko ist am Wochenende auch gespielt worden. Wir sind auch wirklich gerne bei Iris und Uwe.
Es ist doch schön wenn man so viele liebe Freunde hat. Jeder für sich ein toller Charakter und wir lieben sie alle.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Portable + Hotel in Goa

Was würden wir ohne Peter nur machen. Die Reise könnten wir ohne seine hilfreichen Tips schier vergessen. Nicht nur das er uns seinen Laptop geliehen hat, damit wir noch bequem von zu Hause aus das eine oder andere über das Internet erledigen können bis zur Abreise, sondern noch weitere tolle Tools. Mal abgesehen vom Garmin GPS haben wir jetzt auch noch eine Mozilla Portable Version und eine Portable Bildbearbeitungsprogramm und sogar eine Portable Skype Version. Das heißt alle diese Programme sind auf einem Stick gespeichert, von dem wir überall aus ins Netz gehen können und unsere Mozilla Startseite habe und sogar von unserem Skype Account billig telefonieren können. Ja Peter wir lieben dich auch sehr. Da wir jetzt wieder Online sind, haben wir mal in Goa - Vagator für 5 Nächte ein Hotel gebucht mit Namen Boons Ark. Sieht lauschig aus und kostet pro Nacht und Nase 5, 80 Euro ohne Frühstück. Das kostet o,75 Euro extra pro Nase. Damit können wir leben. Hier noch ein Bild von Hotel und Küste.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Visa Odyssey + Garmin

Unsere Reisepässe sind nach langer Suche doch bei Visaexpress aufgetaucht. Am Montag nach unserem Anruf in Berlin waren die Pässe noch nicht angekommen. Das trieb uns erst mal den Schweiß auf die Stirn. Nach einen weiteren Anruf bei der Post sagte man uns der Brief ist bei Visaexpress eingegangen. Also nochmals in Berlin anrufen. Nach einer intensiven Suche sind die Reisepässe und Anträge doch aufgetaucht. So viel Erleichterung haben wir schon lange nicht mehr empfunden.
Peter hat den das Garmin GPS getestet und nach vielen Überlegungen haben wir uns entschlossen das Gerät mitzunehmen und wir denke das es sehr hilfreich sein wird unsere Wege die wir machen werden zurückzufinden, ohne sich gleich alles merken zu müssen. Nach einer kleinen Einweisung durch Peter haben wir auch festgestellt, dass die Bedienung relativ einfach ist.
Und Ewald macht mir gerade ein wenig Angst mit Schweinegrippe. Das gefällt uns aber gar nicht.

Samstag, 17. Oktober 2009

Reisepässe unterwegs + leere Wohnung

So langsam wird es ungemütlich bei uns zu Hause. Nach dem dritten mal Möbel ins Lager bringen, wird die Wohnung so langsam leer. Einige Schränke aus Küche und Schlafzimmer sind auch schon abgebaut. Es wird Zeit das es losgeht.
Am Mittwoch haben wir unsere Reisepässe mit Visaantrag zu Visaexpress nach Berlin geschickt. Am Freitag haben wir mal nachgefragt ob schon was angekommen ist. Leider lag noch nichts vor. Da wir alle Unterlagen als Einschreiben geschickt haben, muss auch was ankommen. Am Montag werden wir noch mal nachfragen. Die Spannung bleibt.

Montag, 12. Oktober 2009

Erzgebirge + die erste Einlagerung + ohne Internet

Zur Entspannung sind wir noch mal Uwe und Iris ins Erzgebirge gefolgt. Aber wir sind ohne Zelt gefahren. Dafür haben wir eine kleine recht komfortable Hütte gemietet, damit wir auch abends vernünftig Doko zocken können. Tagsüber waren wir in den Pilzen und haben auch so einiges gefunden. Nur Andreas hat nicht das rechte Auge dafür. Es waren immerhin 2 Stück die auf sein Finderkonto gehen. Es reichte aber trotzdem in der gesamten Menge für eine zünftige Pilzpfanne. Dann haben wir die erste Rutsche mit Möbeln und Kartons zu Martina in die Halle zum Einlagern gefahren. Dafür haben wir einen Hänger geliehen und Peter hat die Anhängerkupplung beigesteuert. Sehr nett von ihm. Damit wird es langsam leer in der Hütte. Sohnemann Florian hat die Stereoanlage und die Telefonanlage mitgenommen, weil er unseren Internetanschluss übernimmt. Somit geht auch kein Festnetzanschluss mehr. Anrufe sind nur noch über das Handy möglich. Und das geliebte Internet fehlt Andreas jetzt schon ein bisschen. Aber er wird den Entzug hoffentlich gut überstehen. Nun wird Andreas den guten Ewald vom Spooner-Kiosk ein wenig mit Internet auf den Sack gehen. Am Wochenende haben wir noch einen kurzen Abstecher zu unserem lieben Freund Andy im Weserbergland gemacht. Abends hat er Schmorbraten serviert. Vom feinsten sagen wir da nur. Und da sein Mitbewohner Roger gerne Doko spielt haben wir noch einen sehr schönen Dokoabend verbracht.

Dienstag, 29. September 2009

Flug gebucht + Hotel reserviert + erste Hochrechnung

Mal wieder ein paar Neuigkeiten.
Habe den Flug zwischen Kolkata und Hanoi am 20.04.2010 jetzt schon gebucht über die Internetseite ebookers.com. Sehr komfortabel und du bekommst das Ticket gleich zum Ausdrucken gesendet. Zusammen für uns 395,- Euro umgerechnet. Was willste mehr.
Dann habe ich mit einem netten Inder in Mumbai vom Hotel Lawrence, über Skype am PC, telefoniert, um unser Hotelzimmer zu buchen. Telefonkosten dabei 0,36 Euro. Das ist mal ein Preis. Nachdem ich ihn aufgefordert habe slowly zu speaken, konnten wir uns ganz passabel unterhalten. Kostet pro Nase 600 Rupien, was umgerechnet 8,56 Euro beim heutigen Wechselkurs sind. Leider hat er nur noch 5 Nächte für uns. Aber wir werden mit ihm schon vor Ort klar kommen, um noch ein paar Nächte länger zu bleiben denke ich.
Als nächstes habe ich mal eine kleine Hochrechnung gemacht um zu sehen was wir bis jetzt ausgegeben haben. In den Kosten sind auch schon die Flüge und noch ausstehende Posten enthalten. Die Impfkosten ausgeschlossen, da wir die von der Krankenkasse allesamt erstattet bekommen haben. Dafür danken wir ganz herzlich. Also momentaner Kosteneinsatz sind 9.400,- Euro. Das ist doch mal ne Summe. Nach meiner anfänglichen Kostenrechnung wären maximal 6.000,- Euro fällig gewesen. So kann man sich irren. Da hoffe ich nur, dass sich der Irrtum nicht ständig einschleicht. Sonst sind wir schneller zurück als wir denken.

Montag, 28. September 2009

Kleine Abschiedsfeier

Am Wochenende fand nun unsere kleine Abschiedsfeier statt. Es ist eigentlich noch ein wenig früh dafür gewesen, aber wir wollten sie draußen feiern. Da es normalerweise Ende Oktober schon ein wenig fröstelig ist, haben wir sie auf Ende September vorgezogen. Dafür möchten wir Ralf und alle Nutzer und Bewohner der Halle 14 auf dem Faustgelände danken, die uns die Feier dort gestattet haben. Und natürlich freuen wir uns über alle lieben Freunde, Verwandten und Exkollegen/innen die gekommen sind um mit uns zu feiern und über die doch vielen Geschenke die sie uns mitgebracht haben obwohl das wirklich nicht nötig war. Besonders Peter der sich mächtig ins Zeug gelegt hat um uns zu beglücken. Wir hoffen das alle ein wenig Spass gehabt haben und zu unserer Wiedersehensfeier erscheinen. Aber das kann dauern sagen wir euch, dauern kann das.
Schade nur das einige liebe Menschen nicht dabei waren. Tja, selber Schuld, es gab nämlich gut zu Essen und zu Trinken und viele interessante Menschen.

Mittwoch, 23. September 2009

Visa + Couchsurfing

Wird mal wieder Zeit ein paar Zeilen an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Party rückt näher und ich hoffe das viele liebe Leute kommen. In der letzten Zeit haben wir uns mit den Visa beschäftigt. Die werden wir nun über eine Visa Agentur bestellen. Die können das vom zeilichen Ablauf besser organisieren, da das Visa für Indien ab dem Ausstellungsdatum läuft. Das Vietnam Visa machen die dann auch gleich klar. Kostet zwar 100,- Euro, aber wir haben keinen Nerv damit. Dann Außerdem haben wir über die Couchsurfer Community mit 3 Leuten in Mumbai Kontakt aufgenommen und mit 3 Leuten in Goa wo wir ein wenig länger verweilen wollen. Alle freuen sich auf ein Treffen. Is das geil oder was. An Kontaktarmut werden wir mit dieser Internetseite nicht leiden glaube ich. Aber das könnt ihr dann alles im Reisebericht lesen. Das einzige kleine Problem werden unsere Englischkenntnisse sein. But we are trying daily to improve it. Da kann schon mal der brain qualmen bei den E-Mail Dialogen mit der indischen community.

Donnerstag, 10. September 2009

Vietnamroute + Reste kaufen + Impfen

So, die Vietnamroute ist ausgearbeitet. Von Hanoi geht es ein wenig in die nördlichen Berge nach Cao Bang und dann runter an die wunderschöne Ha Long Bucht mit ihren wünderschönen Felsenformationen. Von da an die Küste entlang mit verschiedenen Stationen und ab Phan Thiet noch einen Abstecher in die Reservate im Hinterland. Von da nach Ho Chi Minh Stadt um Visa und Flug nach Thailand klar zu machen. Danach fliegen wir aber noch zur Insel Phu Quoc. Ein Paradies das von Touristen noch nicht erschlossen ist, aber Südsee pur vermittelt. Danch über den Landweg zurück nach Ho Chi Minh Stadt mit einen Halt am Mekong Delta. Danach ab nach Thailand. Von meinen Ex-Kollegen Jürgen Breuer habe ich eine Adresse von seinem ehemaligen Nachbarn Claus Hoehns bekommen der ganz in der Nähe von Chiang Mai lebt. Da wo wir auch mit Thailand anfangen wollen. Und der gute Claus Hoehns freut sich auf einen Abstecher von uns zu ihm. Und wir freuen uns auch.
Jetzt haben wir auch alle Klamotten für unsere Reise zusammen. Muss demnächst mal einen Überschlag machen, was der ganze Spaß mittlerweile kostet.

Und die letzte Enzephalitis Impfung ist auch erledigt. Die Krankenkasse von Andreas hat auch die Kosten übernommen. Bei Annette streubt sie sich noch ein wenig, aber die kriegen wir auch noch.

Samstag, 5. September 2009

Party zum Abschied

Jetzt haben wir den Termin für unsere Abschiedsparty fest. Dazu möchte ich erst mal Ralf Schmalenberg unseren guten Freund, ehemaliger Mitbewohner und Musikerkumpel danken und den Leuten im Gewerbe- Künstlertrakt auf dem Faustgelände. Schön das wir bei euch die Feier gestalten dürfen. Ralf hat übrigens eine Holzwerkstatt und macht tolle Sachen. Falls ihr mal was holziges braucht, seit ihr bei ihm an der richtigen Adresse. Seine Firma heißt übrigens Feine Holzarbeiten.
So nun aber zur Einladung: Alle die uns kennen, lieben und mögen sind herzlich eingeladen. Wann: Am 26.09.2009. Ab wieviel Uhr: 17.00 Uhr soll es schon losgehen. Damit wir noch ein wenig draußen im Hof sein können. Wo: Auf dem Faustgelände in Hannover-Linden. Dazu müsst ihr am Gelände durch das große Tor und bis nach hinten durchgehen. Auf der linken Seite seht ihr ein skuril anmutendes Eisentor aus geschweissten Metallstangen, der in den Gewerbetrakt führt. Dort seit ihr richtig. Ein Zettel wird auch dran sein. Anbei ist noch eine Anfahrskizze. Klickt auf die Skizze und sie vergrößert sich. Dann könnt ihr das besser sehen.

Mittwoch, 2. September 2009

Spooner Kiosk + erste Packung


Jetzt müssen wir mal Werbung für Elke und Ewald machen. Die beiden betreiben einen Kiosk in Hannover Linden. Genauer gesagt in der Falkenstrasse unweit vom Schwarzen Bären. Elke und Ewald gewähren uns vom 1. bis zum 11. November Unterschlupf da wir dann keine Bude mehr haben. Die beiden sind wirklich ganz tolle Menschen und wir werden sie vermissen wenn wir unterwegs sind. Aber falls jemand in der Nähe vom Kiosk sein sollte, dann schaut da mal rein und trinkt einen Kaffee oder esst ein belegtes Brötchen oder schaut am Wochenende Bundesliga. Außerdem kann man gemütlich draußen sitzen. Das geht alles. Ewald und Elke sind mittlerweile in der Falkenstrasse eine Institution und nicht mehr wegzudenken. Das liegt nicht nur an ihrer Produktpalette, sondern an ihren Persönlichkeiten und ihrer Herzlichkeit und sie sind immer für einen Plausch über Garten, Gott und die Welt zu haben.
Dann haben wir mal heute Probepacken mit unseren Reiseschateken gemacht. Und was müssen wir feststellen, alle Klamotten passen wunderbar in die Rucksäcke. Ein paar Dinge sind noch zu besorgen, aber das ist nur noch Kleinkram.
Die drei Jungs machen wohl auch eine Fahrradtour. Finde aber das sie ein wenig überladen sind

Montag, 31. August 2009

Flohmarkt + Konto + Impfen + Indien


So, alles muss raus. Deshalb haben wir am Wochenende den Flohmarkt mit allerlei Schrott und solches was fast so aussah besucht, um fett abzusahnen. Sind auch 295,- Euro rumgekommen. Das ist in Ordnung. Selbst eine alte Brotdose "für Maloche gehen" hat sich verkauft. Was die Leute doch so alles brauchen.
Dann haben wir noch ein Konto bei der DKB Bank eröffnet. Damit ist es möglich weltweit, kostenfrei Geld am Automaten abzuhebnen. Über ein Internetportal können wir sehen in welchem Land und welcher Stadt Geldautomaten zur Verfügung stehen. Very easy. Und natürlich Banking über das Internet. Man braucht nur einen Sicheren PC. Und da schaun wir mal.
Außerdem war mal wieder Impfen fällig. Sind schon fast auf Entzug gekommen, weil kein Nachschub da war.
Außerdem sind wir mit dem Feintuning-Plan für Indientour fertig. Die strecke steht. Dabei habe ich noch eine interessante Webseite endeckt, www.hostelbookers.com wirklich günstige Zimmer die in allen möglichen Ländern und Städten angeboten werden.

Dienstag, 25. August 2009

Dreadnexx Live on stage

Hier noch ein Musikstück bei dem Ralf unser ehemaliger Saxomann mitwirkt. Hatte mit seiner Gruppe Dreadnexx einen Auftritt in der Kulturherberge Wernershöhe bei Alfeld. Reggea klingt schon ganz gefällig zum hören. Und die Gruppe hat alles gegeben aber auch alles. Außerdem wollte ich mal testen wie es läuft, direkt von der Kamera bei Youtube reinzustellen und mit dem Blog zu verlinken. Scheint gut zu funktionieren. Also doch mal wieder was vorbereitet. Dafür gibt es hier was auf die Ohren.

Zelten Und Zelten

Hier mal was anderes als immer nur Vorbereiten auf die ganz große Reise. Wie wäre es mit Zelten. Das ist ne feine Sache. Zum Beispiel an der Odertalsperre auf dem Campingplatz Glockental. Sehr schön gelegen. Direkt am Stausee. Das Bild spricht für sich. Natürlich geht das auch wieder nur mit Uwe und Iris. Weil Doko muss sein und das ist mit die zweitschönste Sache von Welt. Radfahren und Wandern ist dabei fast eine Randerscheinung. Wäre auch was für Rolf und Peter als Ausgangspunkt zum Mopetfahren.

Und dann war da noch die Ostsee mit Peter. Sehr spontan entschieden. Und zwar in Prewo im Osten unserer guten deutschen Küste. Camping war teuer aber dafür war das Zelten genial. Direkt in den Dünen am Strand. Leider muss man die Sachen ohne Auto zum Zeltplatz befördern. dafür stehen aber Karren bereit (Wenn welche da sind). Und ihr solltet keine scheu vor Sand im Zelt haben. Der kriecht ganz automatisch dort rein. Das gesamte Gebiet steht unter Naturschutz, so dass ein Teil des Strandes sehr ursprünglich aussieht. Da denkste du bist in der Karibik. Kann ich auch empfehlen. Wetter sollte aber gut sein sonst Arsch abfrieren.

Montag, 24. August 2009

Vietnam und Thailand


Jetzt sind wir mit unserer groben Planung für Vietnam und Thailand auch so langsam durch. Das kostet alles Zeit kann ich euch sagen, ist mal nicht ebend getan. Auf den Karten könnt ihr unsere grobe Tour sehen. Ob es genau so läuft solltet ihr nicht hoffen. Da kommt immer was dazwischen. Aber als grobe Richtlinie geht es durch. Zuerst Vietnam. Ob wir durch Kambotscha reisen ist noch fraglich und wird spontan entschieden. Die Reise beginnt auf jeden Fall in Hanoi und wird in Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) enden.

Dann ist Thailand dran. Von Chiang Mai geht es über Bangkok nach Koh Samui und Phuket. Dazwqischen natürlich viele Stationen die wir noch ausarbeiten müssen. Aber wir sind mal wieder einen Schritt weiter. Ohne am Abgrund zu stehen.